Handelskauf — Unverzüglichkeit einer Mängelrüge

Handelskauf - Unverzüglichkeit einer Mängelrüge

OLG Frankfurt — Az.: 5 U 53/15 — Urteil vom 29.12.2017

Die Berufung der Beklagten gegen das am 1.4.2015 verkündete Urteil des Landgerichts Wiesbaden — 1. Kammer für Handelssachen — wird zurückgewiesen.

Die Beklagte hat die Kosten des Berufungsverfahrens zu tragen.

Das vorliegende wie auch das angefochtene Urteil sind vorläufig vollstreckbar. Der Beklagten wird nachgelassen, die Zwangsvollstreckung durch Leistung einer Sicherheit in Höhe von 110% des auf Grund der Urteile vollstreckbaren Betrages abzuwenden, wenn nicht Klägerin vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110% des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

Der Streitwert für das Berufungsverfahren wird auf die Gebührenstufe bis 80.000,00 Euro festgesetzt.

Gründe

I.

Die Parteien streiten um Ansprüche aus einem Kaufvertrag über die Lieferung von Beton.

Die Beklagte bestellte mit Schreiben vom 23.7.2012 (Bl. 14 f. d.A.) “Beton nach Eigenschaften, DIN EN 206–1/DIN 1045–2” mit der Körnung 0–16, XC4, XF1, XM1, WU, Konsistenz F4, für ein Bauvorhaben “A” in Stadt1. Die Bestellung enthält — neben anderen Hinweisen bzw. […]

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